Auf allen Bildern ist immer die gelähmte Seite grau dargestellt.
Händefalten-Griff.
Arme bilateral auf maximal 90° heben.
Hemi-Bein gestreckt, gesundes Bein anwinkeln lassen.
Instruktion: „Kopf heben und zu mir drehen“.
Nach der Drehung auf die Rückseite des H gehen und den Rumpf am Becken und an der Schulter eventuell noch sanft etwas nach hinten (zur Bettkante) ziehen. Am Schluss immer das Schulterblatt und das Ohr kontrollieren !!!
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Zuerst den H (Hemiplegiker) nach vorne kommen lassen, bis er auf der Rollstuhl-/ Stuhlkante sitzt und seine Füße fest auf dem Boden stehen. Die PP (Pflegeperson) hilft beim Richten der Füße, die sollen ein bisschen hinter der Knie-Achse stehen.
Das Wichtigste ist die Distanz zur Wand: Die Füße sollen einen Abstand von 15 bis 30 cm zur Wand haben, um beim Vorbeugen noch genügend Platz zu haben.
Der H hat seine gesunde Hand an der Stange.
Die PP stellt sich seitlich an die Hemi-Seite des H.
Das gleichseitige Knie der PP stützt das Hemi-Knie (+).
Der gleichseitige Fuß fixiert den Hemi-Fuß (+).
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Der H (Hemiplegiker) soll aufrecht und direkt vor dem Waschbecken sitzen. Am besten sitzt er nicht ganz hinten auf dem Stuhl sondern etwas weiter vorn, damit seine Füße auf dem Boden stehen und ihm beim Bewegen Halt und Gleichgewicht geben können.
Alle Hilfsmittel zum Waschen liegen auf der Hemi-Seite des Waschbeckens.
Das Handtuch jedoch liegt auf seinem Schoß.
Zuerst dreht der H den Wasserhahn auf.
Nachdem er das Wasser auf die richtige Temperatur eingestellt hat, legt er den Hemi-Arm ins Waschbecken. Wenn das nicht geht, wird der Hemi-Arm auf den Schoß gelegt.
Er wäscht das Gesicht und danach den ganzen Hemi-Arm, Hand, Schulter und Achsel. Zum Abtrocknen legt er den Hemi-Arm auf das Handtuch auf seinem Schoß.
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(Beispiel)
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Schlaganfall, auch Apoplex, Gehirnschlag oder Hirnschlag genannt, eine sehr plötzliche Durchblutungsstörung im Gehirn
Sie kommt schlagartig und zerstört Gewebe des Gehirns. Da meistens eine Seite des Gehirns betroffen ist, entwickelt sich eine einseitige Lähmung auf der gegenüberliegenden Körperseite, also
entweder eine linksseitige oder rechtsseitige Hemiplegie, die sich in motorischen und sensorischen Störungen äußert.
Sensorik: Sinneswahrnehmung wie Fühlen, Sehen, Schmecken, Riechen, Hören
Sensibilität: das Fühlen z.B. von Druck, Temperatur, Schmerz,...
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